Haven’t seen a sweeter smile before.

Das ist Sarah. Und ihr Blog heißt Sanzibell. Und den lese ich schon ganz lange und freue mich immer wieder über die einzigartig und liebevoll gestalteten Outfitposts. Wenn es einen Preis geben würde für die schönste Art und Weise seinen Style auf einem Blog zu präsentieren, dann würde ihn Sarah eindeutig abräumen! Seht es euch am besten selbst an!
english// This is Sarah and she writes a blog called Sanzibell. If there would exist an award for the best and prettiest designed outfit-posts, she would win it. Have a look and click here!

Wer ist Sarah und was finden wir auf Sanzibell?
Hi.
Ich bin Sarah Annabell und komme von dem Berliner Fashion &
Lifestyle Blog Sanzibell. Ich bin Studentin im letzten Semester und
schlage mich zur Zeit mit meiner Bachelorarbeit rum. Nebenbei lasse ich
mich gerne von meinem liebsten Hobby meinem Blog und der Fotographie
ablenken.
Meinen Blog gibt es seit Anfang August 2011 und
seitdem kann ich auch gar nicht mehr ohne. Mir macht es unheimlich viel
Spaß, meinen Blog als Ventil für mein ziemlich trockenes
rechtswissenschaftliches Studium zu verwenden. Und nutze somit jede
Gelegenheit die sich bietet ganz ungezwungen und so wie es mir gefällt
über alles auf meinem Blog zu berichten, was mich täglich beschäftigt
und interessiert.
Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Mode, denn
das ist eins der großen Themen, was mich nie loslässt. Ständig warten
neue Schätze der Modewelt darauf mir den Kopf zu verdrehen. Neben
zahlreichen Fashion und Outfitposts berichte ich auch gerne über ganz
Alltägliches. Ob nun ein schöner Tag im Garten, ein tolles Rezept, ein
Wochenendtripp in eine andere Stadt … in jedem einzelnen Post versuche
ich die schönen Dinge des Lebens festzuhalten. Dafür ist ein wichtiger
Bestandteil die Fotographie – Seitdem ich 16 bin, laufe ich ständig mit
einer Kamera vor der Nase durch die Gegend und fotografiere alles was
mir vor die Linse kommt… alles muss für die Ewigkeit festgehalten
werden… Und so verhält es sich auch mit meinem Blog, nur das ich mit ihm
die Dinge und Erinnerungen nicht nur für die Ewigkeit festhalten kann,
sondern auch mit Anderen teilen kann.

Was inspiriert dich täglich bei dem Blick in den Kleiderschrank?
Ich
muss gestehen, dass ich morgens viel zu oft mit einem großen
Fragezeichen vordem Kleiderschrank stehe und immer wieder merke: Ich
habe nichts zum Anziehen! oder zumindest denke ich das immer. Aber dann
durchforste ich das World Wide Web nach der passenden Inspiration für
mich; ob nun auf einem der anderen zahlreichen Blogs im Internet, durch
Lookbook`s oder die Leute in meiner direkten Umgebung… Mit der Richtigen
Inspiration bekomme ich mit meinem Kleiderschrank dann doch noch was
schönes zusammen gebastelt.

Was sind deine Berliner Hotspot´s und was muss man dort unbedingt mal gemacht haben?
Meine
Hotspots in Berlin sind der Simon-Dach-Kiez wo man super gut essen
gehen kann und Abends nett in einer der vielen Bars verweilen kann. Am
Samstag gibt es hier auch einen tollen Markt und Sonntags ist Flohmarkt.
Die
Friedrichstraße in der ich gerne mit Freunden shoppen gehe, da es hier
viele tolle Läden wie Weekday, H&M Trend, Lush, ZARA und Gina Tricot
gibt – Ziel der Shoppingtour ist oft der Hackische Markt wo dann auch
noch Urban Outfitters, Mango, Mac und Monki ein Besuch abgestattet
werden kann. Ein Ort an den ich mich gerne an warmen Sommertagen zurück
ziehe ist der Garten von meinen Eltern. Was man in Berlin unbedingt mal
gemacht haben muss, ist Planlos durch die Gegend ziehen. Egal in welchen
Kiez man grade unterwegs ist, man spaziert nur ziellos Durch die Gegend
und findet immer ein nettes Plätzchen zum verweilen. Oder man entdeckt
immer wieder etwas Neues.

Was war dein größter Fashion-Fehltritt ?
Das
war wohl mit 16 als ich meine Schlabber-Look Phase hatte und gerne
meine abgetragenen karrierten Schlagehosen in Kombination mit weiten
Fishbone-Pullovern getragen habe. Und zur Krönung und Freude meines
Freundes hatte ich dazu noch knallgelbe Turnschuhe an.

Warum haben wir bald ein halbes Jahr gebraucht eine gegenseitige Blogvorstellung zu machen?
Ja
das ist wirklich schon sehr peinlich. Immer wieder fingen wir an über
die Verwirklichung der Pläne zu reden, als ich entweder grade in der
Klausurenphase steckte oder wie jetzt eigentlich in der Phase wo ich an
der Bachelorarbeit schreiben müsste. Aber tata … wir haben es endlich
geschafft, die Hartnäckigkeit hat sich gelohnt.

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